Häufige Fragen (FAQ) zum AstroCube ONE
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Preis, Fundament, Teleskopkompatibilität, Automatisierung, ASCOM Alpaca, Lieferung und Wettersicherheit.
Fragen & Antworten
Was kostet ein AstroCube?
Die Ausbaustufe AstroCube Basic startet bei 2.399 € ab Werk für das Grundmaß 1 × 1 × 1 m (Wandhöhen bis 2,00 m sowie andere Grundmaße sind auf Anfrage möglich). Die Ausbaustufen Pro und Ultimate werden individuell nach Teleskopgröße, Wandhöhe und gewünschter Automatisierung berechnet und sind daher als „Auf Anfrage“ ausgezeichnet. Eine kostenlose und unverbindliche technische Machbarkeitsprüfung erhältst du innerhalb von 24 Stunden über den Konfigurator.
Brauche ich ein Betonfundament?
Nein, ein Betonfundament ist beim AstroCube ONE nicht zwingend vorgeschrieben. Eine solide Erdanker-Verankerung im Rasen oder auf vorhandenen Gehwegplatten reicht für die Standsicherheit in der Regel aus. Die konkrete Untergrundbeschaffenheit vor Ort kann die Wahl der Verankerung im Einzelfall beeinflussen.
Welche Teleskope passen hinein?
Dank variabler Wandhöhe bis 2,00 m eignet sich der AstroCube ONE für ein breites Spektrum an Ausrüstung, von kompakten Refraktoren bis zu großen Triplet-Apochromaten und SC-Teleskopen mit langem optischen Tubus. Das Grundmaß beginnt bei 1 × 1 × 1 m; andere Grundmaße sind auf Anfrage erhältlich. Da Montierung, Säule und Teleskop je nach Modell unterschiedlich viel Platz benötigen, wird die passende Konfiguration individuell im Konfigurator abgestimmt.
Kann das Dach automatisiert werden?
Ja. Ab der Ausbaustufe AstroCube Pro ist das Roll-Dach motorisiert (12 V) und wird inklusive Funk-Handsender, präzisen magnetischen Endschaltern und Not-Stopp-Funktion geliefert. Gesteuert wird die Automatisierung über die hauseigene Software AstroCube Control, die Wetterdaten, Park-Status und Dachzustand vor jedem Öffnen-Befehl prüft. Die Ausbaustufe Ultimate erweitert dies um vollautonomen Dualmode-Betrieb für synchronisierte Split-Roll-Off-Dächer.
Ist ASCOM Alpaca kompatibel?
Ja, ab der Ausbaustufe Pro verfügt der AstroCube ONE über native ASCOM-Alpaca-Treiber und lässt sich dadurch in gängige Astrofotografie-Software wie N.I.N.A., Ekos oder KStars einbinden. Die eigentliche Sicherheitsprüfung vor dem Öffnen des Dachs bleibt dabei stets lokal und hardwarebasiert in AstroCube Control verankert, unabhängig vom steuernden Software-Client.
Wie funktioniert Lieferung und Montage?
Der AstroCube ONE wird als montagefertiger Komplettbausatz per Spedition bis Bordsteinkante geliefert; der Versandpreis ist entfernungsabhängig. Alle Aluminiumprofile sind auf Gehrung gesägt, entgratet und vorgebohrt. Der Aufbau erfolgt typischerweise durch zwei Personen an einem Nachmittag, geführt durch eine mitgelieferte digitale Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Maßplänen – Spezialwerkzeug ist nicht erforderlich.
Was passiert bei schlechtem Wetter?
Ab Ausbaustufe Pro überwacht AstroCube Control Wetterkanal, Park-Sensor, den physischen E3-Wettersensor und den Dachstatus durchgehend. Werden Wetterdaten unsicher, veraltet oder unplausibel, schließt das System das Dach automatisiert und kontrolliert, ganz ohne Zutun. Die eiserne Regel dabei: Die Automatisierung schließt das Dach bei unsicherem Wetter, öffnet es aber niemals von selbst – geöffnet wird ausschließlich, wenn alle Sicherheitsfreigaben gleichzeitig vorliegen.
Weitere technische Hintergründe findest du auf unseren Themenseiten zum Gartenobservatorium, zum Roll-Off-Dach, zum Remote-Betrieb, zur ASCOM-Alpaca-Steuerung sowie zu Lieferung & Montage. Deine Frage war nicht dabei? Dann frag direkt eine Konfiguration an oder kontaktiere uns telefonisch.
